Freitag, 15. März 2013Sonstiges

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Die unglaubliche Geschichte über Kartenbilder und Tarotdecks

Tarot und Orakelkarten gibt es so einige und es werden immer mehr. Da stellt sich einem die Frage, wird die Welt der Kartenleger qualitativ bereichert, werden die Kartenbilder nur bunter, oder gleicht es gar bald einer Tombola?

Düren, Deutschland – Tarot sowie I Ging, genauso wie Runen, gehören zu den Zufallsorakeln.  Worauf es hierbei ankommt ist die richtige Deutung und besonders das Erkennen. Verschiedene Konstellationen ergeben immer neue Fragestellungen und somit neue Antworten. Es ist absolut nicht wichtig welche Farben die Karten haben, sondern das der Orakelberater die Symbolik der Karten und deren Bedeutung erkennt. Also die Symbolik was dahinter steht richtig deutet. Große Unterschiede erkennt man jedoch, wenn man Tarot aus alter Sicht betrachtet. Bereits vor Jahrhunderten wurden die großen Arkana einem Bildband des Wissens, also den Lebensweg des Menschen gleichgesetzt. Wenn man diese Karten nun als Maßstab benutzt, lässt sich daraus schließen, dass einige neue Kartendecks die tiefe Dimension des Tarots in keinster Weise wiederspiegeln. Nicht nur die Kartenbilder sind bei vielen Tarotdecks unterschiedlich, sondern auch die begleitenden Bücher dazu. Beleuchtet man verschiedene Deutungen also genauer, ist vieles widersprüchlich und lässt dadurch an der Ernsthaftigkeit des Orakels zweifeln. Hierbei ist aber genau zu filtern, hinter welcher Deutung oder welchem Deutungsansatz wirklich Tiefe steckt, oder wo nur an der Oberfläche gekratzt wird.

In den alten Kartenbildern liegt bewusst eine tiefere Symbolik und man kann sie auch als kleine Kunstwerke betrachten. Daher ist es schlüssig, dass jedes Orakel oder Orakelsystem nicht untereinander austauschbar ist, sondern sich gegenseitig ergänzt. Somit kommen auch Aleister Crowley und Arthur Edward Waite zu unterschiedlichen Ergebnissen und anderen Bedeutungen der Karten. Bei diesen Kartendecks fallen die Unterschiede beispielsweise in den kleinen Arkanen auf. Grundlegend könnte man die Symbolik jedoch wieder miteinander verbinden.

Letztendlich kann man behaupten, dass die Richtigkeit der Rückschlüsse und Treffsicherheit eines Tarots immer vom Berater abhängt. Aus seiner Erfahrung heraus und dem umfassenden Blick für die Karten, führt es zu einer konkreten Deutung, denn auswendig gelernte Deutungstexte haben nichts mit dem Verständnis der Kartenbilder und deren Symbolik zu tun. Mit jeder Kartenlegung und jedem Gespräch mit Fragendenden, entwickelt ein engagierter und erfahrener Berater (http://kartenlegen-online-orakel.de/index.php/kartenlegen-horoskope-berater) unterschiedliche Perspektiven und Denkweisen, die zu dem jeweiligen Tarot (http://kartenlegen-online-orakel.de/index.php/kartenlegen-tarot-karten) passen und vertieft somit die individuelle Symbolik des jeweiligen Orakel (http://blog.kartenlegen-online-orakel.de/ja-nein-orakel-grati) .

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