Dienstag, 12. Februar 2019Finanzen | Banken | Versicherungen

Schulfach Wirtschaft bald auch in NRW

– ascent AG befürwortet Verbesserung der Finanzbildung

Hannover, DeutschlandSeit vielen Jahren setzt sich die ascent AG für die Steigerung der Finanzkompetenz in Deutschland ein. In der Einführung des Pflichtfaches „Wirtschaft“ in NRW sieht der Finanzdienstleister einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung.

Schule hat den dezidierten Bildungsauftrag, junge Menschen auf ein selbstbestimmtes Leben in der Gesellschaft vorzubereiten. Das Wissen um wirtschaftliche Zusammenhänge stellt unbestreitbar eine unerlässliche Grundkompetenz für eine mündige Teilhabe an unserem Gesellschaftssystem dar. Trotz seiner fundamentalen Bedeutung findet sich das Thema Finanzen jedoch im traditionellen Bildungskanon häufig kaum wieder. Mit Nordrhein-Westfalen setzt nach Bayern, Thüringen, Saarland und Baden-Württemberg ein weiteres Bundesland das Schulfach „Wirtschaft“ verpflichtend auf den Lehrplan. Aus Sicht der Karlsruher ascent AG stellt diese Kurrikulum-Änderung einen begrüßenswerten Fortschritt für eine bessere Finanzbildung in Deutschland dar.

„Wirtschaft“ in NRW Pflichtfach zum Schuljahr 2020/21

Mit seinem Beschluss im November vergangenen Jahres hat das Landesschulministerium den Unterrichtsgegenstand „Wirtschaft“ zum Schuljahr 2020/21 an allen weiterführenden allgemeinbildenden Schulen in Nordrhein-Westfalen zum Pflichtfach erklärt. Im Zuge der Umstellung auf G9 erfolgt die Einführung an den Gymnasien des Landes bereits im Vorfeld, nämlich zum kommenden Schuljahr 2019/20. Die Hauptschulen, Realschulen, Sekundarschulen und Gesamtschulen des Landes ziehen dann im darauffolgenden Schuljahr nach.

Auch aktuell stehen ökonomische Sachverhalte bereits auf dem Lehrplan einiger Schulen in Nordrhein-Westfalen. So wird bislang in der gymnasialen Oberstufe in dem bestehenden Fach Sozialwissenschaften beziehungsweise Sozialwissenschaften/Wirtschaft finanzielles Basiswissen vermittelt. Diese grundlegende Finanzbildung soll mit zwei zusätzlichen Unterrichtsstunden vertieft werden. Für andere Schulformen steht eine Festlegung des Stundenumfangs zur Stärkung der ökonomischen Bildung noch aus.

Den Anstoß gab der Tweet einer Schülerin

Angestoßen wurde der gesellschaftliche Diskurs hinsichtlich der fehlenden schulischen Wissensvermittlung im Bereich Wirtschaft und Finanzen unter anderem durch den Tweet einer Schülerin aus dem Jahr 2015. „Ich bin fast 18 und hab keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen. Aber ich kann ’ne Gedichtsanalyse schreiben. In 4 Sprachen“, beklagte die junge Naina ihr Wissensdefizit damals.

Coaches der ascent AG im Einsatz in Partnerschulen

Den mangelnden Finanzkenntnissen in der Bevölkerung und insbesondere in der jungen Generation wirkt die ascent AG bereits seit Jahren durch den Einsatz von Schul-Wirtschafts-Coaches an unterschiedlichen Partnerschulen entgegen. Diese Coaches vermitteln den Schülern direkt vor Ort wertvolles Fachwissen rund die Themen Geldanlage, Fonds, Vorsorge und Versicherungen. Aktuell bestehen 15 aktive Bildungspartnerschaften, insbesondere mit zahlreichen Gymnasien in der Region Baden-Württemberg.

Mehr zum Thema Finanzbildung und das Engagement der ascent AG gibt es auf dem Blog: www.ascentag.net.

Über die ascent AG

Das Geschäftsmodell des Finanzanlagen- und Versicherungsvermittlers ascent AG beruht seit über 28 Jahren auf der Förderung der Finanzbildung der Bevölkerung. Das Unternehmen bietet daher unterschiedliche Vorträge in der gesamten Bundesrepublik an. Mit den Vorträgen schafft die ascent AG den Menschen in Deutschland eine Informationsplattform für mehr Finanzbildung. Über 550.000 Menschen haben an den Vorträgen teilgenommen und aufgrund der positiven Erfahrung halten 95 Prozent der Vortragsbesucher es für wichtig, diese weiterzuempfehlen.

Kontakt:

ascent AG
Ansprechpartner: Thomas Höfer
Alte Kreisstraße 42
76149 Karlsruhe
Telefon: 0721/97836-0
E-Mail: hauptverwaltung@ascent.de
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