Donnerstag, 11. Juli 2019Gesundheit | Wellness | Medizin

Bewegungen im Sport visualisieren, um Verletzungen zu vermeiden

Sporthomotion untersucht Haltungsprobleme, muskuläre Ungleichgewichte sowie Bewegungseinschränkungen und beugt so Sportverletzungen vor

Nürensdorf, Schweiz – Ob im Freizeit- oder Hochleistungsbereich - Sportler sind in allen Sportarten vielfältigen Verletzungsrisiken ausgesetzt. Ungenügendes Aufwärmen und falsches Training tragen ebenfalls ihren Teil dazu bei, dass Muskeln überdehnen, Bänder reißen und Gelenke überstrapaziert werden. Sporthomotion, ein eigener Fachbereich speziell für Sportler in der orthopädischen Praxisklinik Sporthomedic in Köln, ermöglicht durch modernste Diagnoseverfahren eine gezielte Trainingsberatung zur Prävention von Sportverletzungen und kann auch zur Leistungssteigerung beitragen.

“Durch unsere langjährige Betreuung von Spitzensportlern und Sportvereinen ist uns aufgefallen, dass viele Sportverletzungen hätten vermieden werden können, wenn Haltungsbeschwerden oder ungleichmäßiges Muskeltraining bereits im Vorfeld erkannt worden wären”, erklärt Prof. Dr. med. Oliver Tobolski, ärztlicher Direktor, Gründer und Inhaber der sportorthopädischen Praxisklinik Sporthomedic in Köln. “Vor allem muskuläre Verletzungen entstehen häufig aus diesen Gründen.” In der operativen Behandlung von sportlich belasteten Gelenken hat der Facharzt und passionierte Tennisspieler oft beobachtet, welche negativen Auswirkungen Achsverschiebungen und Fehlbelastungen auf die Gelenke haben können - und mit der Gründung von Sporthomotion entsprechend reagiert.

In dieser Spezialabteilung kann nun mit verschiedensten hochmodernen, strahlungsfreien Diagnostikverfahren der gesamte Bewegungsapparat vermessen und untersucht werden, sogar bei den genau für eine bestimmte Sportart typischen Bewegungsabläufen. Per Fußdruckmessung, 4D-Wirbelsäulen- und Beinachsenvermessung kann die Körperstatik sorgfältig analysiert werden. Verschiedene Funktionstests, Kraftmessung und Sprungdiagnostik geben weitere wichtige Aufschlüsse über die körperliche sowie sportliche Leistungsfähigkeit. Auch die Ausdauerleistung kann bei Sporthomotion genau untersucht werden. Mit dem Bereich Return-to-Activity richten sich Prof. Dr. med. Oliver Tobolski und seine Kollegen zudem an Sportler und andere Patienten, die nach einer Operation oder konservativen Behandlung einer Verletzung die Belastungsfähigkeit des operierten Körperteils wiedererlangen und schnell in den Sport und Alltag zurückkehren möchten.

Ein weiteres Highlight bei Sporthomotion ist die individuelle Trainingsberatung. Ob zur Prävention, Leistungssteigerung oder Rückkehr in den Sport, dank der auf dem neuesten sportwissenschaftlichen Stand befindlichen Analysesysteme, erhalten Sportler auf Wunsch eine sportartspezifische, individuell angepasste Trainingsberatung. Mit der ausführlichen Bewegungsanalyse werden Defizite hinsichtlich Stabilität, Balance, Muskelkraft und Ausdauer genau erkannt und schließlich durch entsprechende Übungen reduziert und bestenfalls behoben. “Regelmäßige Erfolgskontrollen zeigen dem Sportler den aktuellen Leistungsstand und die Veränderungen durch die zuvor erfolgte Trainingsanpassung”, so Prof. Dr. med. Oliver Tobolski. “So können wir immer wieder nachjustieren, um erst gar keine Defizite oder Störungen aufkommen zu lassen.”

Mehr Details zu den Angeboten von Sporthomedic und Sporthomotion sowie zu weiteren Themen wie Läuferknie, Beinachsenfehlstellung, Skoliose und mehr sind auf https://www.sporthomedic.de zu finden.

MVZ SPORTHOMEDIC GmbH - Sportorthopädische Praxisklinik Köln
Prof. Dr. med. Oliver Tobolski
Bonner Straße 207

50968 Köln
Deutschland

E-Mail: info@sporthomedic.de
Homepage: https://www.sporthomedic.de
Telefon: 0221 / 39 80 79 8-0

Pressekontakt
wavepoint GmbH & Co. KG
Claudia Proske
Josefstraße 10

51377 Leverkusen
Deutschland

E-Mail: info@wavepoint.de
Homepage: https://www.wavepoint.de
Telefon: 0214 7079011

Gelesen: 32 News-ID: 24803 Pressefach