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Georg Mahn und Kay Zimmer auf der MAGIC Footwear in Las Vegas
Georg Mahn und Kay Zimmer auf der MAGIC Footwear in Las Vegas

Erfolgreiche USA-Messen: Neue Marken beim Übergrößen-Spezialist schuhplus

"Nische ist keine Entschuldigung: Wir wollen und müssen unseren Kunden etwas bieten"

Dörverden, Deutschland – Drei neue Brands und intensive Aufstockung der US-Marken: Besser könnte das Resümee für schuhplus in diesem Jahr auf den USA-Messen FFANY in New York sowie der MAGIC in Las Vegas nicht ausfallen. Damit wird der Übergrößen-Spezialist für Schuhe in Übergrößen aus Niedersachsen sein Portfolio um weitere Produktnischen ergänzen, ein deutlicher Mehrwert für das Sortiment, betont schuhplus-Geschäftsführer Kay Zimmer. “Vor einem Jahr haben wir mit der texanischen JENE GROUP das klassische Segment aufgebrochen und im Bereich der großen Damenschuhe mehr Farbkombinationen sowie Applikationen eingegliedert. Ein voller Erfolg bei unseren Kundinnen, so dass wir die Kollektion für Herbst/Winter 2020 um 40 Prozent vergrößern werden. Dadurch öffnen wir uns verstärkt einem neuen Kundenklientel, bleiben dabei unserer bisherigen Produktlinien treu.” Mit dem Vertriebsrecht für den europäischen Markt in der Tasche baut schuhplus seine strategische Position weiterhin aus, Schuhe im Sortiment zu integrieren, die der heimische Markt nicht offeriert. Für die Amerikaner sei insbesondere der deutsche Übergrößen-Markt mit der gegebenen Marktpräsenz von schuhplus sehr reizvoll und ausbaufähig, erklärt schuhplus-Expansionsleiter Georg Mahn.

Mit einer weiteren Auffälligkeit wird schuhplus bereits in zwei Monaten das Sortiment erweitern - und auffällig kann wortwörtlich genommen werden, denn mit per Laser, Ornamenten sowie farbintensivem Digitaldruck veredelten Damensneakern wird das XL-Angebot insbesondere für junge und urbane Zielgruppen intensiviert. “Unser Ziel ist es konsequent, dass das Übergrößen-Angebot niemals im Schatten des Standard-Sortiments steht. Nische ist keine Entschuldigung, sich mit B-Lösungen zufrieden zu geben, ganz im Gegenteil. Wir wollen und müssen unseren Kunden etwas bieten und damit auch ein klares Statement setzen. Wenn wir in unseren Stores von Kundenbegleitern hören: “Hätte ich doch große Füße” - dann ist das das größte Kompliment für uns und ein Zeichen, dass wir unseren Job richtig machen”, freut sich Zimmer.

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